Benvenuti a Firenze

Zielflughafen: Peretola Airport FLR

Flugdauer: 1 h 10 Min

Luftlinie: 454 km

Kulinarische Spezialitäten

Scalo a Parma (auf unserer Bordkarte)
In der Toskana wird frische Pasta mit saisonalen Zutaten wie Spargel zur Kunst erhoben. Die Kombination aus Spargelravioli, luftigem Parmesanschaum und Pesto rosso spiegelt die Leidenschaft der Florentiner Küche für authentische Aromen und regionale Spezialitäten wieder. Ein Frühlingsgericht, das italienische Lebensfreude auf den Teller bringt.

Aktuelle live Infos

Schon gewusst?

Der Flughafen Florenz-Peretola ist relativ klein, aber sehr gut gelegen – nur etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt. Aufgrund der umgebenden Hügel besitzt der Flughafen eine der kürzesten Start- und Landebahnen Italiens, was ihn besonders bei Piloten bekannt macht. Der Airport ist nach Amerigo Vespucci benannt, dem berühmten Entdecker, nach dem auch der Kontinent Amerika benannt wurde.

Sehenswürdigkeiten

Der Dom Santa Maria del Fiore mit seiner imposanten Kuppel von Brunelleschi prägt das Stadtbild von Florenz und gilt als architektonisches Meisterwerk der Renaissance – ein Wahrzeichen, das Besucher mit seiner Grösse und Eleganz beeindruckt.

Die weltberühmten Uffizien beherbergen eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Meisterwerke von Botticelli, Michelangelo, Leonardo da Vinci und vielen anderen machen die Galerie zu einem Pflichtbesuch für Kunstliebhaber aus aller Welt.

Ein Stück weiter lädt der prächtige Palazzo Pitti mit den angrenzenden Boboli-Gärten zu einem Spaziergang durch die Geschichte der Familie Medici ein. Die weitläufigen Gärten bieten kunstvolle Statuen, Brunnen und herrliche Ausblicke über Florenz.

Die zentrale Piazza della Signoria ist seit Jahrhunderten das politische Herz der Stadt. Umgeben von historischen Palästen und offenen Skulpturen wie dem Neptunbrunnen oder einer Kopie von Michelangelos David, wirkt der Platz wie ein Freilichtmuseum – lebendig und voller Geschichte.

Unnützes Wissen

  • In Florenz wurde das moderne Bankwesen geboren, hier kommt der Begriff „Bankrott“ her, weil früher bei zahlungsunfähigen Händlern der Tisch „banco“ zerbrochen wurde.
  • Es gibt ein Gesetz, das sagt: Keine neuen Fast-Food-Ketten in der Altstadt. Also nix mit „McNuggets“. Hier gibt’s stattdessen: Trüffelpanini und Chianti.
  • In der Altstadt von Florenz gibt es immer wieder die sogenannten Weinfensterchen, ganz bequem ein Glas Wein durch das Fenster bestellen und mitnehmen. Das sollte es in der Schweiz auch geben, nicht wahr?