Grüezi in Zürich
Zielflughafen: Zürich Kloten ZRH
Flugdauer: 0 h 00
Luftlinie: 15 km

Kulinarische Spezialitäten
Mittelholzer’s Favourite (auf unserer Bordkarte)
Zürcher Geschnetzeltes ist ein Ragout aus Kalbfleisch in Rahmsauce, serviert mit Rösti. Dieses elegante Gericht entstand Ende des 19. Jahrhunderts und repräsentiert die klassisch, feine Schweizer Küche.
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Schon gewusst?
Der Flughafen Zürich wurde 1948 eröffnet. Er entstand als Ersatz für den Flughafen Dübendorf. Der Bau begann 1946 auf dem Gelände des heutigen Flughafens in Kloten. Anfangs hatte er drei Start- und Landebahnen. In den folgenden Jahrzehnten wurde er stetig erweitert. Heute ist er der größte Flughafen der Schweiz.
Sehenswürdigkeiten
Zu den bekanntesten Wahrzeichen Zürichs zählt das Grossmünster mit seinen markanten Doppeltürmen. Direkt gegenüber beeindruckt das Fraumünster mit den farbenprächtigen Kirchenfenstern von Marc Chagall. Wer gerne flaniert und exklusive Geschäfte liebt, ist auf der eleganten Bahnhofstrasse genau richtig.
Eine fantastische Aussicht über die Stadt und den Zürichsee bietet der Uetliberg, während der Zürichsee selbst zum Spazieren, Entspannen oder zu einer Bootsfahrt einlädt. Spannende Einblicke in die Schweizer Geschichte liefert das Landesmuseum, direkt beim Hauptbahnhof.
Kunstinteressierte kommen im Kunsthaus Zürich mit seiner beeindruckenden Sammlung auf ihre Kosten. Der historische Lindenhof in der Altstadt lädt zum Verweilen mit Panoramablick ein, und im Zoo Zürich lassen sich exotische Tiere in naturnah gestalteten Gehegen entdecken.
Ein beliebter Treffpunkt ist der Sechseläutenplatz vor dem Opernhaus – lebendig, offen und regelmässig Schauplatz kultureller Veranstaltungen.
Unnützes Wissen
- Zürich hat über 1200 Brunnen mit Trinkwasser.
- Das teuerste Wohnhaus steht am Zürichsee und kostet über 100 Millionen Franken.
- Abfall gehört in Zürich nicht einfach in den Müll, er wird sortiert, etikettiert, freundlich verabschiedet und dann recycelt wie ein VIP.
- Wer den falschen Sack verwendet, bekommt Post. Von der Stadt. Mit Belehrung.
- Der Zürichsee hat ein eigenes „Monster“ namens Lämmel, das angeblich im Wasser lebt.
- In der Schweiz kann ein „Nein“ so höflich klingen, dass es sich wie ein „Ja, aber vielleicht morgen mit Kuchen“ anfühlt.
- Das Wasser im Zürichsee ist so sauber, dass man darin baden und gleichzeitig sein Trinkglas auffüllen könnte.
- In der Bahnhofstrasse gibt es einen Geldautomaten für Goldbarren.
