Kia Orana ki Rarotonga
Zielflughafen: Rarotonga International Airport RAR
Flugdauer: 24 h 30 Min
Luftlinie: 16.100 km

Kulinarische Spezialität
Ika Mata
Ika Mata ist das Nationalgericht der Cookinseln. Roher Fisch wird in Limettensaft und Kokosmilch mariniert. Es ähnelt Ceviche, doch die reichhaltige Kokosnote macht den Unterschied und fängt die Essenz des Pazifiks ein.
Aktuelle live Infos
Schon gewusst?
Der Rarotonga International Airport ist der grösste Flughafen der Cookinseln und wurde 1974 eröffnet. Er liegt nur rund 3 Kilometer von der Hauptstadt Avarua entfernt. Der Flughafen bietet regelmässige internationale Verbindungen nach Neuseeland, Australien und in andere Teile des Pazifiks. Trotz seiner berschaubaren Grösse ist er ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für den Tourismus auf den Cookinseln. Besonders beliebt: Die Landebahn verläuft parallel zum Strand – so können Besucher die landenden Flugzeuge direkt vom Meer aus beobachten.
Sehenswürdigkeiten
Die Lagune von Muri Beach mit ihren türkisfarbenen Gewässern und kleinen vorgelagerten Motus (Inselchen) ist ein Paradies für Wassersport und Erholung. Im Te Vara Nui Village werden traditionelle Tänze und die Kultur der Cookinseln lebendig präsentiert. Der Cross-Island-Track führt durch den Dschungel von Rarotonga bis hinauf zum „Needle“-Felsen, von dem aus sich ein fantastischer Blick über die Insel bietet. Die Hauptstadt Avarua bietet gemütliche Märkte, Souvenirläden und traditionelle Kirchen im Kolonialstil.
Unnützes Wissen
- Die Landebahn von Rarotonga ist so nah an der Küste, dass Flugzeugspotter vom Strand aus die Jets fast über den Köpfen vorbeifliegen sehen.
- Der lokale Cocktail heißt ‚Mai Tai‘ und nach dem dritten sagt man automatisch „meitai“ statt „maybe“. Vorsicht: Kann dazu führen, dass man plötzlich auf einer Ukulele klimpert, ohne es je gelernt zu haben.
- Es gibt keine Ampeln auf Rarotonga.
- Es gibt genau zwei Buslinien: eine fährt im Uhrzeigersinn, die andere dagegen.
- WLAN ist auf Rarotonga wie ein scheues Tier – teuer, langsam, selten. Offline sein ist kein Zustand, sondern der Inselstandard. Und eigentlich… tut’s gut.
